Endlich angekommen

Heute früh ging es nach einem leider furchtbaren Frühstück im Hotel mit dem Bus zur Britz Filiale um meinen Camper in Empfang zu nehmen. Das Ganze war dank online Check-in recht schnell erledigt. Die Einweisung in den Camper hat sich eher darauf beschränkt, mehrfach darauf hinzuweisen, dass im Auto Flyer liegen, die alles erklären. Einer der Mitarbeiter kam dann aber doch nochmal zum Camper und ich konnte ein paar Fragen stellen. Ist aber eigentlich wirklich alles recht einfach zu handhaben. Ich hatte mir im Vorfeld schon die Videos von Britz angeschaut, da wurde das Meiste schon erklärt.

 
Dann hab ich mich also mal auf die Straße in den Linksverkehr gewagt… Ist schon sehr gewöhnungsbedürftig, aber gar nicht mal so schwer wie man sich das vorstellt. Von Britz gabs auch gleich noch eine Wegbeschreibung zum nächsten Supermarkt und dort hab ich mich erstmal für die nächsten paar Tage eingedeckt.
 
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Als erstes Ziel hatte ich mir Paihia an der Bay of Islands ausgesucht. Das sind zwar gleich 250km zu fahren, aber dort bleibe ich dann erstmal 2 Tage und kann was unternehmen. Auf dem Weg konnte ich mir dann noch kurz die Whangarei Falls anschauen, ein wirklich netter kleiner Zwischenstopp.
 
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Je weiter in den Norden man kommt, desto interessanter wird der „Highway“ dem ich seit Auckland folge. Ab Whangarei kann man dazu eigentlich nur noch ausbaufähige Landstraße sagen. Man muss also immer genug Zeit für die Strecken einplanen.
Nach 3,5 Stunden Fahrt bin ich dann endlich in Paihia angekommen und direkt auf den Campingplatz „Waitangi Holiday Park“ gefahren. Jetzt hatte ich endlich ein wenig Zeit den Koffer auszupacken und mich häuslich einzurichten.
 
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Die Hilfsbereitschaft der Neuseeländer hat der Besitzer des Campingplatzes auch gleich unter Beweis gestellt. Nachdem ich ihm erzählt hatte, dass ich für morgen schon eine Bootstour gebucht habe, hat er mir gleich noch geholfen rauszufinden wo genau das Boot ablegt. Dann hat er mich noch überredet, mit der Fähre rüber nach Russel zu fahren, soll wohl sehr sehenswert sein. Damit das alles an einem Tag machbar ist, hat er beim Betreiber der Bootstour angerufen und meine Abholung nach Russel verlegt. Also soweit ist das Klischee der freundlichen Neuseeländer schonmal erfüllt 🙂
 
 

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