Die Westküste, eine ganz andere Welt

Mein heutiger Weg führte beinahe komplett durch dicht bewaldetes, aber kaum besiedeltes Gebiet. Es gab so gut wie keine Ortschaften, nur hin und wieder ein paar Häuser. Autos kamen einem streckenweise fast gar keine entgegen und wenn die Straße nicht so gut ausgebaut gewesen wäre, hätte man durchaus den Eindruck haben können, dass man jetzt bald irgendwann am Ende der Welt angekommen ist.

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Einen kleinen Zwischenstopp habe ich dann aber noch gefunden, eine Hängebrücke die wirklich nichts für schwache Nerven ist.

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Dann kam endlich die Küste in Sicht und ich war wirklich beeindruckt. Knapp 300 km waren es vom Abel Tasman Nationalpark bis zur Westküste, aber der landschaftliche Unterschied könnte kaum größer sein. Von einem karibisch anmutenden Nationalpark mit türkis-grünem Wasser und Sandstränden hin zu einer rauen, aber nicht minder beeindruckenden Küste mit steilen Klippen und hohem Wellengang.

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Ein paar Kilometer ging es noch an der Küste entlang bis zu meinem heutigen Campingplatz. Es gab immer wieder Möglichkeiten kurz anzuhalten und die beeindruckende Küste zu bewundern.

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Auch wenn das Wetter nicht optimal war, passt es doch zu der Landschaft und ich hab noch einen kleinen Strandspaziergang unternommen als ich meinen Camper für die Nacht geparkt hatte.

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Morgen werd ich mich früh auf die Socken machen und erstmal bei den Pancake Rocks vorbei schauen, bevor ich die Küste entlang weiter Richtung Süden fahre.

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