Singapur

Nach einem weiteren entspannten Seetag, sind wir heute Morgen wieder in Singapur angekommen.

Singapur

Damit haben wir den finalen Hafen erreicht, einen Tag kann ich aber noch auf dem Schiff bleiben. Heute haben wir quasi Landgang in Singapur und morgen früh geht es dann wieder in Richtung Heimat.

Nur 500m entfernt von unserem Liegeplatz ist eine Metro Station, heute schaue ich mir Singapur auf eigene Faust an. Die Bike Tour hätte mich zwar auch interessiert, die klappern aber eigentlich nur die Hauptattraktionen ab, die ich von meinem letzten Singapur Besuch schon kenne.

Eine Metro Tageskarte kostet umgerechnet 7€, damit kann man den ganzen Tag quer durch die Stadt fahren und kommt überall sehr schnell und einfach hin. Die Metro ist wirklich top, alles sehr gut ausgeschildert und extrem sauber und ordentlich, wie eigentlich die ganze Stadt.

Mein erster Stop hat mich zum Hort Park geführt, dem Startpunkt des sog. „Southern Ridges Trail“. Dieser Weg verbindet im Süden mehrere Parks miteinander über einen Tree Top Walk bis zum Mount Faber.

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Dieser Steg führt gut 1,5 km durch eine Dschungel Landschaft mitten in der Großstadt Singapur. Sehr zu empfehlen, wenn man mal etwas abseits der Touristen Pfade unternehmen möchte.

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Vom Mount Faber aus ging es dann mit der Gondel über die Harbour Front Station bis rüber nach Santosa Island. Diese Insel liegt direkt vor Singapurs Hafen und ist ein einziger großer Vergnügungspark.

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Wenn es irgendwo ein Aquarium gibt, komme ich da selten dran vorbei und das S.E.A Aquarium lohnt sich meiner Meinung nach wirklich. Es ist zwar nicht gerade einfach zu finden auf dem riesigen Gelände, auf dem sich unter anderm auch ein Universal Studios Freizeit Park befindet, aber letztendlich hab ich es dann doch gefunden.

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Noch ein kurzer Abstecher nach China Town und Downtown.

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Und am Schluss darf ein Besuch im Marina Bay Sands auf keinen Fall fehlen.

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Die Hitze war heute echt extrem. Das waren über 35 Grad und die Sonne hat bis Nachmittag ohne eine Wolke vom Himmel gebrannt. Jedes mal, wenn man mit der Rolltreppe aus der Metro nach oben gefahren ist, kam es einem vor als ob man von einem Kühlschrank direkt in den Ofen geschoben wird… So gegen 16:30 Uhr hat sich dann so langsam ein Gewitter angekündigt und ich habe mich auf den Rückweg zum Schiff gemacht. Pünktlich als ich dort war, hat es dann auch angefangen zu regnen, aber nach ein paar Minuten war alles wieder vorbei.

Den restlichen Abend werde ich jetzt noch gemütlich auf dem Schiff verbringen und so langsam Koffer packen. Morgen früh geht es dann wieder zurück in die Heimat.

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