Malaga & Gibraltar

Nachdem wir die bisherigen Tage schon recht ausführlich für Ausflüge genutzt haben, legen wir heute mal einen reinen Entspannungstag am Pool ein. Zeit mal wieder ein paar Bilder zu sortieren und etwas zu schreiben…

Unser Internetzugang funktioniert zum Glück seid heute auch wieder. Die Hacienda liegt ja außerhalb, wir hatten aber trotzdem einen Internetzugang der sogar recht schnell war. Leider haben wir erst nach ein paar Tagen bemerkt, dass das ein Vodafone 4G Router ist, der im Wohnzimmer steht und kein Kabel gebundenes Internet. Wir hatten natürlich gleich alle Geräte eingerichtet und fleißig angefangen Fußball zu streamen, Fotos rum zu schicken und was man eben sonst noch so alles macht. Nach 3 Tagen hatten wir dann das Inklusiv-Volumen aufgebraucht und wurden auf quasi offline Geschwindigkeit gedrosselt. Die Hausbesitzerin hat uns das dann auf Nachfrage erklärt und zum Glück war heute der Abrechnungsmonat rum und die Drossel wurde wieder aufgehoben 🙂

Den Mittwoch hatten wir für einen Ausflug nach Malaga genutzt, die nächst größere Stadt hier in der Nähe und nur gut 35 km entfernt. Ich muss gestehen, dass ich nicht so sehr geschichtlich bewandert bin und mir auch bei solchen Ausflügen nicht die ganze historische Bedeutung der Städte und Gebäude reinziehe. Ich schau mir lieber in Ruhe alles an, genieße es und lasse alles auf mich wirken. Deswegen hier einfach ein paar schöne Fotos von Festungen, Kirchen und einer wirklich schönen Stadt.

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Der Aufstieg zur Festung war zwar anstrengend, aber die Aussicht belohnt einen dafür.

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Den Abend haben wir dann wieder in der Hacienda verbracht nachdem wir uns im Supermarkt an der Fischtheke eingedeckt haben.

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Donnerstag stand dann der erste größere Ausflug auf dem Programm, an die Südspitze nach Gibraltar. Ich muß zugeben, dass ich erst am Morgen kurz danach gegoogelt und erst da rausgefunden habe, dass Gibraltar ja überhaupt nicht zu Spanien gehört, sondern eine englische Kolonie ist. Wieder was gelernt, alle Ausweise eingepackt und los ging es.

Geparkt haben wir an der Grenze und dann ging es mit dem Bus zur Gondel.

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Oben angekommen wird man schon von den Affen begrüßt.

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Eine tolle Aussicht in alle Richtungen entlohnt für die Wartezeit. Wir hatten aber Glück, dass wir nicht zur Hochsaison und unter der Woche hier waren. Ansonsten wäre der Touristen Ansturm sicher noch sehr viel größer gewesen.

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Oben kann man dann noch ein paar hundert Meter am Grat entlang laufen, eine Sky Bridge und ein paar weitere Attraktionen besuchen. Nachdem wir den ganzen Weg aber wieder zurück (nach oben) zur Gondel Station laufen mussten, sind wir bei der Hitze nicht all zu weit gelaufen.

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Ein lohnenswerter Ausflug, grandiose Aussicht. Die Stadt am Fuße des Berges haben wir uns nicht im Detail angeschaut, sind nur mit dem Shuttle Bus durch gefahren. Der Hafen mit den ganzen Jachten und noblen Hotels, Wohnungen und Häuser sah aber recht beeindruckend aus.

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